Vom Sinn und Unsinn der "Stimmfächer"

Neulich hatte ich die schöne Gelegenheit mir "Ariadne auf Naxos" in der Staatsoper unter den Linden anzuschauen. Schöne Musik, die wirklich Sänger:innen freundlich inszeniert wurde.

"Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss beinhaltet sehr viele verschiedene Sänger:innen Typen oder eben Stimmfächer. Auf diesen Fachbegriff möchte ich heute genauer eingehen anhand dieser Oper.


Die Handlung von "Ariadne auf Naxos"

"Ariadne auf Naxos" besteht aus einem Vorspiel und der Oper in der Oper.

Im Vorspiel geht es darum, dass ein Musiklehrer (Bassbariton) die Oper seines sehr begabten Schülers, hier nur Komponist genannt, (Mezzosopran/ Sopran) bei einem Fest des Grafen aufführen lassen möchte. Der Graf möchte gerne auf einmal nach der Opera Seria noch eine Opera Buffa haben, doch um Punkt 9 Uhr muss alles beendet sein, damit das Feuerwerk rechtzeitig starten kann. Entsprechend gross ist das Chaos hinter den Kulissen. Der Primadonna/Ariadne (Sopran) gefällt es nicht mit dem Tenor/Bacchus zu singen, er könnte eine Arie mehr haben als sie, und die Dame möchte schon gar nicht mit diesen abscheulichen Buffo Gestalten Zerbinetta (Koloratursopran) und ihren 4 Männern Brighella (hoher Tenor), Scaramuccio (Tenor), Harlekin (Bariton) und Truffaldin (Bass) auf der Bühne stehen. Der Tenor/Bacchus ist empört über die Perücke, die er anziehen soll und schimpft darauf. Auch möchte er, dass der Komponist der Primadonna einiges streicht...kurz: Es wird wie an jedem Theater intrigiert. Auf einmal kommt der Herr Haushofmeister (Sprechrolle) und verkündet 5 Minuten vor der Aufführung, dass nun beide Stücke gleichzeitig auf der Bühne zu sein hätten. Der Komponist fällt fast in Ohnmacht und wünscht sich ein Strick herbei, während sich der Tanzmeister (Spieltenor) und der Musiklehrer kurzschliessen und gemeinsam eine Lösung finden. Zerbinetta, die eine Meisterin des Improvisieren ist, erzählt nach den Instruktionen des Tanzmeisters ihren Jungs, wie das Ganze zu laufen hat und bezirzt noch den Komponisten, so dass er selig lächelnd allem zustimmt um im nächsten Moment in einem dramatischen Wutanfall wegzurennen.

Die Oper beginnt.


Die Bühne stellt nun eine wüste Insel dar. Nun kommen die drei Begleiterinnen von Ariadne: Najade (hoher Sopran), Dryade (Alt) und Echo (Sopran). Sie beschreiben Ariadnes Leiden. Ariadne wartet durch Liebeskummer auf den Tod. Sie glaubt, dass es nur eine einzige wahre Liebe gibt.

Zerbinetta und ihre Männer kommen zur Aufmunterung auf die Insel. Doch alles singen, tanzen und spielen nützt nichts. Die Prinzessin lässt sich nicht aufmuntern, auch nicht von Zerbinettas langem Monolog. Sie zieht sich in ihre Höhle zurück, während Zerbinetta mit Harlekin das Weite sucht und die anderen 3 Männer versetzt. Für Zerbinetta gibt es eben nicht nur den einen, sonder ganz viele verschiedene Männer und jeder ist auf seine Art eine Versuchung...

Als die Männer Zerbinetta suchen gehen, kommt Leben auf die Insel. Bacchus trifft ein. Er sucht Circe und glaubt, dass Ariadne Circe ist, während Ariadne glaubt, dass Bacchus Theseus, der Totengott ist. Auf jeden Fall verlässt Ariadne zum Schluss mit Bacchus die Insel und geht in ein neues Leben, so steht es im Klavierauszug von Richard Strauss drin.

In der Staatsoper hat Ariadne den Freitod gewählt- Auch eine Art von Verwandlung, wenn wahrscheinlich auch nicht die wünschenswerteste und jene vom Komponisten vorgesehene- das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit.


Was das schöne ist an Ariadne auf Naxos: Es ist eine Oper mit sehr viel Humor. Bei der Rolle des Komponisten nimmt Richard Strauss sich und seine Kollegen selber aufs Korn mit den ganzen Gefühlsschwankungen, dem Melodien Nachträumen etc.

Das Ganze Vorspiel zeigt Einblicke und Zustände, wie sie kurz vor einer Premiere an jedem Theater zu finden sind: Die Luft ist extrem geladen und entlädt sich wegen Kleinigkeiten.

In der Oper in der Oper hat Richard Strauss meines Erachtens auch etwas die Rheintöchter von Richard Wagner im Blick gehabt, was lustig zu beobachten ist, genauso wie das komische überspitzt dargestellt wird und auch das dramatische. Im Duett am Schluss von Ariadne und Bacchus ist es herrlich zu beobachten, wie die beiden aneinander vorbeireden und glauben, dass der andere sie versteht, genauso wie bei manchen Paaren im echten Leben auch.

Richard Strauss war ein sehr genauer Beobachter, der alles in Musik umzusetzen wusste...


Nun zu den Stimmfächern:

Die grobe Einteilung ist: Sopran(hohe Frauenstimme), Alt(Tiefe Frauenstimme), Tenor (hohe Männerstimme) und Bass (tiefe Männerstimme).

In Profichören werden die Sängerinnen genauer eingeteilt: Sopran 1, Sopran 2, Alt 1, Alt 2,Tenor 1, Tenor 2, Bass 1, Bass 2.

Auf der Opernbühne gibt es noch sehr viel mehr und sehr viel differenzierte Einteilungen.

Es wird nach Stimmtimbre und Farbe unterschieden, aber auch die Agilität der Stimme spielt eine grosse Rolle dabei und die Durchschlagskraft, also wie eine Stimme über ein grosses Orchester trägt.

So werden alle Stimmfächer grob in lyrisch und dramatisch eingeteilt. Diese Unterteilungen werden weiter verfeinert und das sieht ungefähr wie folgt aus:


Sopran

Knabensopran-> Zauberflöte, 1. und 2. Knabe. Sollte möglichst von einem Knaben gesungen werden, was nicht immer der Fall ist. Der Knabensopran zeichnet sich durch eine grosse Obertonfülle aus mit meistens wenig Brustresonanz, da das Verhältnis der Grösse von Kopf zu Körper noch ein anderes ist. Der Kopf ist bei einem Kind im Verhältnis zum Körper noch wesentlich grösser, als das bei Erwachsenen Menschen der Fall ist. Daher sind meistens mehr Kopftöne im Klang und weniger Brusttöne und das gibt einem klaren Knabensopran dieses unverwechselbare Timbre.

Dramatischer Sopran-> Brünnhilde in Wagners "Ring der Nibelungen", Elektra in "Elektra" von Strauss. Ein Sopran mit einer grossen, durchschlagkräftigen Stimme, die sich über grosse Orchester hinwegsetzten kann. Birgit Nilson war neben Inge Bork eine Legendäre Vertreterin dieses Faches.

Dramatischer Koloratursopran-> Königin der Nacht in Zauberflöte, Lulu in Lulu von Alban Berg. Ein Sopran mit einer sehr sicheren, extremen und stabilen Höhe mit guter Durchschlagskraft und einer sehr guten Agilität um die Koloraturen zu singen, manche dieser Soprane klingen fast "metallisch". Vertreterinnen dieses Faches. Sumi Jo, Laura Aikin, Diana Dammrau

Jugendlich dramatischer Sopran (Spinto) -> Elsa in Wagners "Lohengrin", Elisabeth in "Tannhäuser", Salome in "Salome" von Richard Strauss und Chrysothemis in "Elektra" von Richard Strauss oder Ariadne in "Ariadne auf Naxos"

Ein Sopran mit grosser Stimme, mit Durchschlagskraft, aber etwas leichter und weicher als jene des dramatischen Soprans. Vertreterinnen dieses Faches: Lisa della Casa, Leonie Rysanek, Elisabeth Schwarzkopf, Gundula Jannowitz.

Lyrische Sopran-> Susanne in Mozarts " Figaro", Pamina in "Zauberflöte", Echo in "Ariadne auf Naxos". Ein Sopran mit einer weichen, oftmals warm klingenden Stimme. Vertreterinnen dieses Faches: Barbara Bonney, Lisa della Casa

Lyrischer Koloratursopran ->Zerbinetta und auch Najade in "Ariadne auf Naxos", Fiakermilli in "Arabella" von Strauss, Norina in Don Pasquale. Ein sehr beweglicher, koloraturgewandter Sopran mit heller, warmer Stimme und sicherer, stabiler Höhe. Vertreterinnen dieses Faches: Edita Gruberova, Nathalie Dessay.

Soubrette -> Papagena in "Zauberflöte", Despina in "Cosi fan tutte", Ännchen in "Freischütz".

Sehr leichter, oftmals hell, fast mädchenhaft klingender Sopran. Z.B. Reri Grist, Barbara Hendriks, Anneliese Rothenberg


Mezzosopran und Alt

Mezzosopran bedeutet wörtlich übersetzt "Halbsopran". Es bezeichnet eine weibliche Stimme, die zwischen der Sopranlage und der Altlage agiert. Sie zeichnet sich durch eine satte, oftmals dunkel klingende, Mittellage aus, einer soliden Tiefe, aber durchaus auch sehr guten Höhe. Bei Mozart und Strauss repräsentieren die Mezzosoprane oft die sogenannten "Hosenrollen". Auf der Bühne spielen die Mezzosoprane also oftmals Männerfiguren, nicht so in Frankreich oder Italien. Da werden die Mezzosoprane in "weiblichen" Rollen besetzt wie Carmen in "Carmen" oder Rosina in "Barbier di Siviglia".

Hier wird grob in 3 "Sparten" unterteilt:


Dramatischer Mezzosopran-> Brangäne in Wagners "Tristan und Isolde", Eboli in Verdis "Don Carlo". Ein Mezzosopran mit grosser Stimme und Durchschlagskraft.

Koloratur Mezzosopran -> Rosina in "Barbier di Siviglia". Dieser Mezzosopran hat neben einer soliden Mittellage eine sehr grosse Agilität und Koloraturfähigkeit. Cecilia Bartoli ist meines Erachtens ein gutes Beispiel.

Lyrischer Mezzosopran-> Cherubino in Mozarts "Figaro", Octavian in Richard Strauss "Rosenkavalier" oder auch Komponist in "Ariadne auf Naxos". Weichklingender, dunkler Klang. ->Elena Garanca, Magdalena Kožená.


Dramatischer Alt-> Hexe in Rusalka von Dvorak, Erda in Wagners "Ring der Nibelungen".

Grosse, sehr dunkel timbrierte Stimme mit grosser Durchschlagskraft.

Koloraturalt->Angelina in "La Cenerentola" von Rossini. Dryade in "Ariadne auf Naxos".

Alt mit einer sehr guten Koloraturfähigkeit.

Spielalt-> Irmentraut in "Waffenschmied" von Lortzing.

Tiefer Alt-> Geneviève in Pélleas et Mélisande von Debussy, Annina in Rosenkavalier von Strauss. Ein Alt mit einer sehr soliden, sonoren Tiefe. Margarethe Klose, Kathleen Ferrier.


Tenor

Heldentenor->Tristan in "Tristan und Isolde", Siegfried in "Ring der Nibelungen" von Wagner

Tenor mit einer sehr grossen durchschlagskräftigen Stimme. Burkhard Fritz, Reiner Goldberg, Dean Smith, Steven Gould.

Jugendlicher Heldentenor->Max in "Freischütz", Bacchus in "Ariadne auf Naxos", Lohengrin in der gleichnamigen Oper Wagners. Etwas "leichtere" Stimme als die des Heldentenors, auch eine grosse Stimme mit viel Durchschlagskraft. Jonas Kaufmann, Klaus Florian Vogt, Reiner Goldberg, Burkhard Fritz

Charaktertenor->Mime in Wagners Siegfried, Herodes in "Salome" von Richard Wagner.

Lyrischer Tenor-> Tamino in Zauberflöte, Scaramuccio in "Ariadne auf Naxos", Nemorino in Donizetti "L`elisir d`amore". Tenor mit weichklingendem und warmen Timbre und stabiler Höhe. Fritz Wunderlich, Peter Schreier

Spieltenor-> Tanzmeister, und auch Brighella in "Ariadne auf Naxos", Pedrillio in "Die Entführung aus dem Serail. Helltimbrierte Tenöre mit einer sehr stabilen Höhe. Peter Schreier


Bariton und Bass

Der Bariton liegt in der Stimmlage analog zum Mezzosopran zwischen Bass und Tenor. Hat der Bariton eine sehr gute Tiefe wird er auch als Bassbariton bezeichnet.


Heldenbariton->Fliegende Holländer von Wagner, Joachanaan in Salome von Richard Strauss, Rigoletto in Rigoletto von Verdi. Bariton mit einem grossen Stimmumfang sowohl in die Höhe als auch in die Tiefe mit einer grossen, durchschlagkräftigen Stimme. Bryn Terfel, Ivan Dimitrov zum Beispiel.

Charakterbariton->Tonio in Pagliacci von Leoncavallo.

Kavalierbariton-> Don Giovanni von Mozart, Harlekin in "Ariadne auf Naxos" Onegin in Onegin von Tschaikowski, Marcello in Bohème von Puccini. Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Hampson

Lyrischer Bariton->Valentin in Faust von Gounod, Barbier in "Barbier di Siviglia". Weiche, bewegliche Stimme mit einer guten höhe und meistens etwas weniger Tiefe.


Seriöser Bass->Sarastro in Mozarts Zauberflöte, Zaccaria in Verdis Nabuco. Bass mit dunkeltimbrierten Stimme mit einer sehr guten, Mittellage, sonoren Tiefe, aber auch einer stabilen Höhe. Matti Salminen, Simon Estes, Kurt Moll zum Beispiel.

Charakterbass/Bassbariton-> Musiklehrer in "Ariadne auf Naxos", Figaro in "Le nozze di Figaro" von Mozart, Alberich in Wagners Götterdämmerung. Eine dunkeltimbrierte Stimme mit einer sehr guten Mittellage und einer gut ausgeprägten Höhe.

Bassbuffo oder Spielbass->Osmin in "die Entführung aus dem Serail", Truffaldino in "Ariadne auf Naxos". Ein Bass mit einer sehr guten Tiefe, stabilen Mittellage, und er Möglichkeit auch "Höhenausflüge" zu machen bis fis`. Kurt Moll z.B.


Das ist, wie schon erwähnt, eine grobe Unterteilung. Auch die Hinweise auf Sänger:innen der jeweiligen Fächer sind selbstverständlich nicht vollständig sonder einfach als Hinweis gedacht. Es fällt Euch, lieben Leser:innen sicher auf, dass manche Sänger:in bei zwei oder mehreren verschiedenen Stimmfächern Erwähnung finden. Das liegt daran, dass die Einteilung in Stimmfächer nur eine grobe Hilfe und ein grober Anhaltspunkt ist und bleiben sollte. Die Einteilung in Stimmfächer kann auf der Suche nach neuem Repertoire durchaus eine Inspiration und Hilfe sein. Entscheidend ist aber letztendlich das Gefühl beim Singen und Einstudieren aber auch der Rat der Vertrauenspersonen in der Umgebung, also Gesangslehrer:innen, Repetior:innen, Dirigent:innen. Sobald "Schubladendenken" einsetzt wird es schwierig.

In der Praxis zeigt es sich immer wieder, dass Stimmfächer fliessend ineinander übergehen und meistens einhergehen mit der stimmlichen Entwicklung der Sänger:innen, die bei vielen von uns ein Leben lang weitergeht.

Für mich bezeichnend ist, dass zum Beispiel Richard Wagner in seinen Werken nie die Unterteilung von "Sopran" zu "Mezzosopran" gemacht hat. Bei ihm steht eigentlich immer nur "Sopran" zu den entsprechenden Partien da, oder eben "Alt" für eine tiefe Partie.

Auch bei Richard Strauss finden wir in "Ariadne auf Naxos" keine Rolle die mit "Mezzosopran" bezeichnet ist. Der Komponist ist zwar eine typische Hosenrolle, kann aber durchaus auch von einem dramatischen Sopran gesungen werden, was die Aufnahme unter dem Dirigat von Kurt Masur (1988) zeigt. Dort singt die Sopranistin Julia Varady den Komponisten und meines Erachtens sehr überzeugend.


Fazit:

Zum jeweiligen typischen Stimmtimbre gehört auch der entsprechende Typ Mensch dazu. Ein erfahrener Pädagoge/Pädagogin kann seine Schüler:innen meistens schon anhand des Körperbaus und Temperaments ziemlich genau einordnen. Der Körperbau hat viel mit unserer Stimme und dem Stimmtimbre zu tun. Zum Beispiel setzt eine Stimme mit sehr grossem Volumen eine gewisse Grösse des Brustkorbes und der entsprechenden Resonanzräume voraus, ohne dass der Sänger/die Sängerin dabei in irgend einer Weise im herkömmlichen Sinne beleibt sein muss. Meistens sind diese Sänger:innen eher athletisch gebaut, während die "leichteren" Stimmen eher zu zierlicheren Körperbauten tendieren. Aber auch da gilt die Faustregel: Soviele Sänger:innen wie auf dieser Erde singen, soviele unterschiedliche Körperbauten und Stimmtimbre gibt es.

Auf der Bühne werden Geschichten erzählt, die wir mit ganz unterschiedlichen Stimmen und auch Körpern darstellen sollen. Dabei wäre es sehr wünschenswert, dass mehr auf körperliche Diversität geachtet würde, vor allem was Hautfarbe und Herkunft der Künstler:innen anbelangt.

Und trotzdem sind auch dem Wunsch gewisse Grenzen gesetzt, oder könntet ihr Euch eine Brünnhilde, die 1m 50 klein und zart gebaut ist vorstellen? Wahrscheinlich genauso wenig wie eine Zerbinetta, die 1m 80 im Quadrat wäre. Genauso bei den Männern: Ein Siegfried oder Tristan von ganz zarten 1m 60 wirkt wahrscheinlich nicht ganz so heldenhaft, egal wie er singt, oder ein Tamino, der mit 2m im Quadrat das ganze Ensemble überragen würde, wäre vielleicht auch nicht so gut vorstellbar. Oder doch? Wer weiss, was die Zukunft uns noch alles bringen wird...die Kunst und künstlerische Freiheit lässt sehr viel Interpretationsspielraum zu. Sowohl in der Inszenierung als auch in der Besetzung der Darsteller:innen. Wir dürfen gespannt bleiben.


Übrigens: Bald gibt es zu meinem Blog eine Ergänzung: Einen eigenen Podcast!

Darin möchte ich vor Allem mit freiberuflichen Musiker:innen und Künstler:innen sprechen.

Es soll als Ergänzung zum Blog gedacht sein. Lasst Euch überraschen und bleibt dran!


Hier ein Ausschnitt aus dem Proglog von Ariadne auf Naxos mit Julia Varady als Komponist und Edita Gruberova als Zerbinetta.








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